Hagen

Die Csárdásfürstin

Operette von Emmerich Kálmán
Premiere am 12.11.2016

besuchte Vorstellung am 18.11.2016

Kenneth Mattice (Edwin), Maria Klier (Stasi), Richard van Gemert (Boni), Vero nika Haller (Sylva  Varescu, Foto: Klaus Lefebvre
Kenneth Mattice (Edwin), Maria Klier (Stasi), Richard van Gemert (Boni), Vero nika Haller (Sylva Varescu, Foto: Klaus Lefebvre

Dem Hagener Theater stehen schwere Zeiten bevor, keiner weiß, was in der nächsten Saison passieren soll. Die Stadtväter  verordneten drastische Sparmaßnahmen. Doch die Hagener geben nicht auf - das zeigt die Inszenierung der Csárdásfürstin.

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NORMA

 

In der Titelrolle der Norma: Katia Pellegrino , Foto: TUP
In der Titelrolle der Norma: Katia Pellegrino , Foto: TUP

Tragische Oper in zwei Aufzügen von Vincenzo Bellini

Dichtung von Felice Roman

inszenierung: Imogen  Kogge, Tobias Hoheisel

Aalto Theater
(09.11.2016)
Doppelleben lohnt sich nicht
Imogen Kogge inszenierte gemeinsam mit Tobias Hoheisel für das Aalto-Theater in Essen die „Norma“. Musikalisch ist der Abend ein großer Gewinn.

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In Wuppertal tut sich was

Der neue Intendant Bertold Schneider hat "Utopia" für sich entdeckt. Gerade drei Monate seit Beginn der neuen Opernsaison sind vergangen und schon ist viel passiert 

 

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Wuppertal

Foto: Uwe Stratmann
Foto: Uwe Stratmann

Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ in Wuppertal  
Premiere am 29. Oktober 2016

 

Großes Vergnügen mit Tiefgang

 

Am Schluss steht der arme Prinz wieder alleine vor dem Vorhang. Seine Braut ist volltrunken, der Hofstaat handyverrückt und sensationsgeil. Soll er bei dem Spiel mitmachen oder sich wieder in seine Depression zurückziehen?

Das Ende ist wirklich überraschend. Man hätte eigentlich ein dickes happy end erwartet. Vergnüglich war es trotzdem, Riesenbeifall, und zum Nachdenken gebracht werden kann man ja auch durch pralle Komödien. Lesen Sie weiter   ...

 

 

Hagen

Cristina Piccardi (Susanna), Andrew Finden (Figaro), dahinter Veronika Hal ler (Gräfin), Keno  Brandt (Antonio), Chor Foto: Klaus Lefebvre
Cristina Piccardi (Susanna), Andrew Finden (Figaro), dahinter Veronika Hal ler (Gräfin), Keno Brandt (Antonio), Chor Foto: Klaus Lefebvre

"Die Hochzeit des Figaro."

 

Wieder eine erfolgreiche Premiere in Hagen. Stürmischer Beifall für ein exellent spielendes Ensemble.

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Essen

"Das Prinzip Jago"

Nach Motiven aus „Othello“ von William Shakespeare

Von Volker Lösch, Oliver Schmaering und Ulf Schmidt

 

"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt "

 

Besser hätte die neue Saison für das Schauspiel Essen nicht beginnen können. Volker Löschs Theaterstück „Das Prinzip Jago“ begeisterte bei der Premiere.

Lösch gehört zu den gefragtesten Theaterregisseuren der Gegenwart. Er kann auf mehr als 80 Inszenierungen zurückblicken. Aktuelle politische Themen interessieren ihn besonders. weiter (...)

 

 

Oper Wuppertal // HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Premiere 18. September 2016, 18 Uhr Fotos: © Jens Großmann, Kerstin Brix (Muse) Sebastian Campione (Luther), Simon Stricker (Wilhelm), Chor
Oper Wuppertal // HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Premiere 18. September 2016, 18 Uhr Fotos: © Jens Großmann, Kerstin Brix (Muse) Sebastian Campione (Luther), Simon Stricker (Wilhelm), Chor

Grandiose Saisoneröffnung in Wuppertal

 

Der neue Intendant Berthold Schneider arbeitet publikumsnah und trifft den Nerv der Besucher. Großer Beifall bei den „Three Tales“ am ersten Abend, und standing ovations bei „Hoffmanns Erzählungen“ am Abend darauf. Die hervorragend ausgeführten und gut ausgewählten Stücken zeigen, dass er sich nicht nur am Rande der Wuppertaler Kulturszene bewegt oder gar über ihr schwebt, sondern längst mittendrin ist. weiter ...

 

 

Hagen

Maria Klier (Sophie), Kristine Larissa Funkhuser (Octavian),  Foto: Klaus Levebvre
Maria Klier (Sophie), Kristine Larissa Funkhuser (Octavian), Foto: Klaus Levebvre

"DER ROSENKAVALIER"  Oper von Richard Strauss

Gelungene Premiere mit exzellenter Ensembleleistung

Junger Liebhaber und alternde Frau, ein idealer Stoff für eine Gesellschaftskomödie. Richard Strauss machte daraus eine berühmte Oper. In Hagen ist "Amor" immer dabei.

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Wuppertal

 

"LULU" von Alban Berg feierte in Wuppertal Premiere

 Martina Welschenbach  (Lulu) , Claus Rentzelmann  (Medizinalrat) Foto: Uwe Stratmann
Martina Welschenbach (Lulu) , Claus Rentzelmann (Medizinalrat) Foto: Uwe Stratmann

"Lulu" von Alban Berg zählt sicher zu den wichtigsten Opern des 20. Jahrhunderts. Kein einfaches Werk, denn nicht nur die Länge überforderte manche Besucher, sondern auch die ungewohnte Tonsprache – modifizierte Zwölftontechnik – sowie die ausladende, nicht immer leicht nachzuvollziehende Handlung.

Kamioka hat sich mit der „Lulu“  zwar einen ziemlich dicken Brocken ausgesucht aber auch einen Herzenswunsch erfüllt, wie er auf der Pressekonferenz am Anfang der Saison ausführte. Sein Dirigat in Wuppertal ließ jetzt keine Wünsche offen. Lesen Sie weiter ...

 

 

 

REISEN

 

REISE INS PIEMONT - ein Paradies für Genießer

Foto: Deianira
Foto: Deianira

Hügelketten, an denen sich sanfte Weinberge schmiegen, schneebedeckte Bergketten, schmale Straßen, die sich in Serpentinen durch urige Dörfer schlängeln, Städte mit erlesenen Kunstschätzen, imposante Kathedralen.

Und das ist längst nicht alles. Das Piemont ist vor allen Dingen ein Paradies für Gourmets. Der heiß begehrte »weiße Trüffel«, ein edler Knollenpilz, dazu Spitzenweine: Der Barolo, Barbaresco und Dolcetto, um nur einige zu nennen, sind hier zu Hause. Viele Orte bieten erstklassige Restaurants und Osterien, sodass der Feinschmecker garantiert auf seine Kosten kommt. Die piemontesische Küche zählt zu den Besten in Ganz-Italien.

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Essen

"Der gute Mensch von SEZUAN"

Parabelstück von Bertold Brecht

Foto: Birgit Hupfeld
Foto: Birgit Hupfeld

Die Welt ist schlecht – und keine Lösung weit und breit. In der Tat ist Bertold Brechts Analyse der Zeitläufte, 1943 in Zürich uraufgeführt, aktueller denn je. Im Grillo Theater in Essen beschleichen den Besucher gleich zu Beginn unerfreuliche Vorahnungen, wenn die fürsorgliche Garderobiere bemerkt, dass heute mit einer gewissen Kühle im Zuschauerraum zu rechnen sei. Schließlich regne es auf der Bühne die nächsten drei Stunden ununterbrochen. Frieren sei angesagt: Da helfe nur warme Kleidung. Lesen Sie weiter ...

 

 

Wuppertal

TONY CRAGG – Retrospektive Parts of the World

im Von-der-Heydt-Museum Wuppertal

19. April – 14. August 2016

Tony Cragg vor Menschenmenge 1984
Tony Cragg vor Menschenmenge 1984

Voller Stolz präsentierte Dr. Gerhard Finck, Direktor des von-der-Heydt Museums in Wuppertal, die erste Retrospektive des Werks von Tony Cragg. Der Künstler gehört zweifellos zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern der Welt. Zu sehen sind 120 Skulpturen und etwa 150 Arbeiten auf Papier, die den Werdegang Craggs eindrucksvoll dokumentieren.

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Wuppertal

Foto: Klaus Lefebvre
Foto: Klaus Lefebvre

Im Wuppertaler Opernhaus feierte Molières „Tartuffe“ eine glanzvolle Premiere.

Die Komödie über einen betrügerischen religiösen Heuchler, in der Übersetzung von Wolfgang Wiens, verwendet Verse und Reime und mischt gekonnt und publikumswirksam verschiedene Sprachebenen. weiter ...

 

 

 

Essen

ELEKTRA

Mezzosopranistin Doris Soffel (Foto: Boris Streubel).
Mezzosopranistin Doris Soffel (Foto: Boris Streubel).

Tragödie in einem Aufzug von Richard Strauss

Dichtung von Hugo von Hofmannsthal

Premiere am 19. März 2016

gesehen am 23.03.2016

 

 

David Böschs Inszenierung der  "Elektra" feierte im Aalto-Theater Premiere

 

Das Grauen ist immer da
Das Grauen ist omnipräsent. Blutbeschmierte Wände, Elektras blutbesudeltes Kleid, Kinderspielzeug, ein gekritzelter Satz: „Mama, where ist Papa“? Etwas Entsetzliches ist geschehen. David Böschs Gruselthriller "Elektra" präsentiert Protagonisten, die nach einem Trauma kein normales Leben mehr führen können.

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Hagen

"EUGEN ONEGIN"

Veronika Haller (Tatjana), Kenneth Mattice (E ugen Onegin) , Foto Klaus Lefebvre
Veronika Haller (Tatjana), Kenneth Mattice (E ugen Onegin) , Foto Klaus Lefebvre

Tschaikowskijs Eugen Onegin in Hagen

Premiere am 5.3.2016, besuchte Vorstellung am 11.3.2016

Keine zwei Monate später als Wuppertal brachte nun Hagen Tschaikowskis Eugen Onegin heraus, aber ganz anders. Wurde in Wuppertal der gesellschaftliche Aspekt mit realistischen Massenszenen betont, lieferte Regisseur Holger Potocki eine intime Kammeroper ab, ein Nachtstück, in dem es niemals richtig hell wird.

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Essen


"FAUST" IN ESSEN

Aalto-Theater
Musikalische Leitung Sébastien Rouland
Inszenierung, Bühne Philipp Stölzl


Charles Gounods fünfaktige Oper „Faust“ in der Inszenierung von Philipp Stölzl feierte im Aalto Theater in Essen eine umjubelte Premiere. Die Produktion kam bereits 2008 in Basel und 2015 in Berlin zur Aufführung. Die Inszenierung zeichnet das feinsinnige Psychogramm eines jungen Mädchens, welches durch einen gemeinen Betrug ein grausames Schicksal erleidet. Die Begierde eines alten Mannes zerstört ihr Leben.

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Wuppertal

Eugen Onegin in Wuppertal

Tschaikowskijs Eugen Onegin in Wuppertal

Premiere am 24.01.2016

Toshiyuki Kamioka vermeidet den üblichen Anfangsbeifall für den Dirigenten, hat sich in den Orchestergraben geschlichen, während das Licht ausgeht, erklingen schon die ersten Töne. Und das Wuppertaler Sinfonieorchester spielt exzellent. weiter ...

 

 

Hagen

"Jonny spielt auf“

Kenneth Mattice (Jonny) , Foto: Inka Vogel
Kenneth Mattice (Jonny) , Foto: Inka Vogel

Premiere am 16.01.2016

Spannende Oper, intelligente Regie, interessante Musik

"Jonny spielt auf“ von Ernst Krenek im theaterhagen

Beim Lesen der Handlung von „Jonny spielt auf“ – der Komponist Ernst Krenek hat nicht nur die Musik, sondern auch den Text geschrieben - entsteht leicht der Eindruck: Was für eine verworrene, reißerische Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen! Eine Geige und vier Hauptpersonen! Wie kann man das nachvollziehbar und auf die Bühne bringen? In Hagen schafft man es!

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Wuppertal

Musical

Die West Side Story in Wuppertal

Foto: Uwe Stratmann
Foto: Uwe Stratmann

Wuppertal hat wieder einen Publikumsrenner, der uneingeschränkt zu empfehlen ist.

Bei der Premiere gibt es standing Ovations für das 'Ensemble!

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Essen

"Die Liebe zu den drei Orangen"

Das Aalto-Theater zeigt die "Die Liebe zu den drei Orangen"

In der viel umjubelten Premiere feierte das Publikum das Ensemble .

Prokofjews Oper ist eine meisterhafte Satire, die zudem bestens zu unterhalten weiß

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Theaterhagen

Das Land des Lächelns

Maria Klier (Mi) , Kejia Xiong (Prinz Sou-Chong), Foto: Klaus Lefebvre
Maria Klier (Mi) , Kejia Xiong (Prinz Sou-Chong), Foto: Klaus Lefebvre

"Das Land des Lächelns"

Franz Lehars beliebte Operette ist in Hagen zu sehen. Die romantische Liebe zwischen Lisa und dem Prinzen Kejia Xiong, die aus unterschiedlichen Kulturen kommen, findet kein Happy end. Wien und Peking als  Schauplätze der Handlung demonstrieren nicht nur Macht und Gegensätzliches, sie verweisen auch auf Parallelen in den gesellschaftlichen  Strukturen.  .

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Hagen

Mozarts Zauberflöte im theaterhagen

Foto: Klaus Lefebvre, Klier (Königin der Nacht), Veronika Haller (E rste Dame), Gudrun Pelker (Dritte  Dame), Kristine  Larissa Funkhauser (Zweite Dame), Dorothea Brandt ( Pamina)
Foto: Klaus Lefebvre, Klier (Königin der Nacht), Veronika Haller (E rste Dame), Gudrun Pelker (Dritte Dame), Kristine Larissa Funkhauser (Zweite Dame), Dorothea Brandt ( Pamina)

Intelligent und witzig: Mozarts Zauberflöte im theaterhagen

Noch einmal ein Zauberflöte? Kann es da noch Überraschungen geben? Ist nicht alles schon gesagt?

Nein, keineswegs! Der Regisseurin Annette Wolf gelingt im theaterhagen eine neue, faszinierende Deutung. Der bisher meist favorisierte Kampf:  Gut gegen Böse, Hell gegen Dunkel wird umgedeutet. Zentral in der Inszenierung ist nun die Frage:" Wie gelingt es jungen Menschen sich gegen scheinbar übermächtige Erwachsene und Institutionen zu behaupten, um eine eigene Lebensperspektive zu gewinnen?". weiter    ...

 

 

Essen

„La vie en rose“

Wunderbar träumen von Paris und der Liebe. Mit Ben Van Cauwenberghs getanzter Soiree française „La vie en rose“, die das Aalto Ballett Essen ab Freitag, 4. September, 19:30 Uhr wieder auf der Bühne des Aalto-Theaters zeigt, gelingt das spielend. Wer sich von der Aalto-Compagnie in die französische Metropole entführen lassen möchte, hat in dieser Spielzeit noch viermal die Gelegenheit. .

 

Wiederaufnahme: 4. September 2015, 19:30 Uhr (€ 15,40-54,45)

 

Weitere Vorstellungen: 6. September, 18:00 Uhr; 13. September, 16:30 Uhr; 11. Oktober 2015, 19:00 Uhr (€ 11,00-48,95

 

 

 

 

Hagen

Madame Butterfly im theaterhagen

Foto: Klaus Lefebvre
Foto: Klaus Lefebvre

Mit der letzten Premiere der Saison feierte das theaterhagen wieder einen glänzenden Erfolg, Ergebnis einer engagierten und kompetenten Ensembleleistung mit dem Regie führenden Intendanten an der Spitze.

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Wuppertal

Johannespassion in Wuppertal

Foto: Uwe Stratmann
Foto: Uwe Stratmann

Eine mit Spannung erwartete Johannes-Passion hatte am 22.Mai 2015 in Wuppertal Premiere. Die  szenische Fassung von Oratorien oder Passionen ist noch verhältnismaßig neu.

Wie geht ein Regisseur das an? Was erwartet den Zuschaer? weiter [...]

 

 

 

Hagen

Fidelio  - eine gebrochene Utopie

Harriet Kracht (Alte Leonore), Richard Furman (Florestan) Foto: Klaus Lefebvre
Harriet Kracht (Alte Leonore), Richard Furman (Florestan) Foto: Klaus Lefebvre

"Fidelio"

Ludwig van Beethoven

Musikalische Leitung Florian Ludwig

Inszenierung Gregor Horres

Ludwig van Beethoven hat an seiner einzigen Oper "Fidelio" über zehn Jahre lang gearbeitet. In Hagen ist seine grandiose Musik zu hören. Die vielfach ausgezeichnete Autorin,  Jenny Erpenbeck,  hat für die Aufführung einen neuen Text verfaßt. In der Inszenierung von Gregor Horres blickt eine gealterte Leonore zurück auf das Geschehen von einst, welches sie immer noch emotional beschäftigt. Ihre Illusionen hat sie verloren. weiter [...]

 

 

 

 

Essen

Schauspiel

Wir sind die Guten

Foto: Martin  Kaufhold
Foto: Martin Kaufhold

(Shoot / Get Treasure / Repeat)

Von Mark Ravenhill

Deutsch von John Birke

Inszenierung: Hermann Schmidt-Rahmer

 

Welche Auswirkungen haben Terroranschläge auf unser Leben? Wie gehen Menschen mit der Angst vor Terror um? Müssen wir uns schützen? Und wie?

Mark Ravenhill gilt als einer der berühmtesten britischen Gegenwartsdramatiker. Seit seinem ersten spektakulären Theatererfolg  „Shopping and Fucking“, das 1998 in London uraufgeführt wurde, werden seine Stücke weltweit inszeniert.  „Shoot / Get Treasure / Repeat“ wurde im April 2008 in London uraufgeführt; die deutschsprachige Erstaufführung war im Januar 2010 in Düsseldorf. In 16 Minidramen zeigt das Stück den andauernden Kampf gegen den Terror und die Hoffnung durch kriegerische Einsätze der Bedrohung der Welt Einhalt zu gebieten.

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Wuppertal

"Salome" von Richard Strauss

Foto: Uwe Stratmann
Foto: Uwe Stratmann

Nach dem ambitiösen und deshalb umstrittenen Parsifal feierte das Wuppertaler Publikum die neue „Salome“ mit einhelligem Beifall. Nicht nur in Hinsicht auf die musikalische Umsetzung kam das Publikum auf seine Kosten, auch das Regieteam erhielt in der Premiere viel Applaus. Anders als der Regisseur des Wuppertaler Parsifals, Thilo Reinhard, in seiner Berliner „Salome“ betonte Michiel Dijkema den vorgegebenen Spannungsbogen und legte besonderen Wert auf genaue und nachvollziehbare Personenführung, bezog aber hierbei auch neue Sichtweisen im Detail ein. weiter [...

 

 

 

 

Gelsenkirchen

"Der Zauberer von OZ"

Dorothy und ihre Freunde: die Vogelscheuche, der Blechmann und der Löwe, Foto: Pedro Malinowski
Dorothy und ihre Freunde: die Vogelscheuche, der Blechmann und der Löwe, Foto: Pedro Malinowski

Über den Erfolg des Musicals "Der Zauberer von OZ" freut sich das Musiktheater-im-Revier.

Das Premieren Publikum feierte geradezu euphorisch das Ensemble   weiter [...]

 

 

Wuppertal

Parsifal von Richard Wagner

Statisterie, Andreas Daum, Tilmann Unger, Thomas Gazheli, Kathrin, Foto: Uwe Stratmann
Statisterie, Andreas Daum, Tilmann Unger, Thomas Gazheli, Kathrin, Foto: Uwe Stratmann

Parsifal - neu erzählt - kein Bühnenweihfestspiel

An Thilo Reinhardts Inszenierung scheiden sich die Geister. Unbedingt ansehen, meint unser Kritiker. Lesen Sie mehr über den  "Parsifal" in Wuppertal.  [...]

 

 

Essen

"Verbrennungen" von Wajdi Mouawad

Foto: Birgit Hupfeld
Foto: Birgit Hupfeld

Schauspiel Essen

Premiere: 28. Februar 2015

 

Ein Leben mit Gewalt

Das Theaterstück erzählt eine ungeheuerliche Geschichte. Von einer Familientragödie und entsetzlichen Gräueltaten handelt „Verbrennungen“ des Frankokanadischen Autors Wajdi Mouawd. Martin Schulze inszenierte das Stück für das Schauspiel Essen. weiter ...

 

Hagen

FAUST im theaterhagen

Rolf A. Scheider (Méphistophélès), Marylin Bennett (Marthe), Foto: Klaus Lefebvre
Rolf A. Scheider (Méphistophélès), Marylin Bennett (Marthe), Foto: Klaus Lefebvre

Oper von Charles Gournod

Premiere am 17.01.2015

Als erste Premiere im Jahr 2015 führte das theaterhagen den „Faust“ von Charles Gounod auf. Dessen musikalische Umsetzung verzichtet auf Goetheschen Tiefsinn und stellt die Liebesgeschichte von Faust und Gretchen, die in dieser Oper Marguerite heißt, und ihr Scheitern in den Mittelpunkt  mehr ...

 

 

 

Foto: Mathias Jung
Foto: Mathias Jung

Wuppertal

Don Giovanni in Wuppertal

Josef Wagner, Marianne Fisel, Foto: Uwe Stratmann
Josef Wagner, Marianne Fisel, Foto: Uwe Stratmann

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Dramma giocoso in zwei Akten; Libretto von Lorenzo da Ponte

 

 

Fur manche Opernbesucher ist sie die Oper aller Opern "Don Giovanni".

 Eine ideenreiche Inszenierung der Mozart Oper ist jetzt in Wuppertal zu sehen.  mehr ...

 

Wuppertal

Foto: Christoph Sebastian
Foto: Christoph Sebastian

Wuppertal

Tosca in Wuppertal

Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka gibt seinen Einstand

In der Operngeschichte gilt die Figur der "Tosca" als schillernde Persönlichkeit. Gleich zwei Männer umwerben die Titelheldin in Puccinis Drama: Cavaradossi, ein freigeistiger Maler und Scarpia, der brutale Polizeichef.
Stefano Poda, laut BBC einer der wichtigsten Opernregisseure unserer Zeit, inszenierte die Oper.

Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka dirigierte das  Sinfonieorchester Wuppertal und gab damit seinen Einstand als Opernintendant. mehr ...



Hagen

Verdis Otello im theaterhagen

Draußen scheint vor der Premiere die Sonne, drinnen im Theater jagen schon düstere Sturmwolken über den Himmel. Davor eine Art stadtmauerartiger hoher Steg, ganz im Vordergrund ein Wachturm. Erstaunlich, welch kreative Lösungen den Hagenern bei ihrer relativ kleinen und engen Bühne einfallen (diesmal wieder, auch die Kostüme: Jan Bammes): Haben wir unten nicht genug Platz, gehen wir eben in die Höhe (das war bei „Carmen“ und „Don Quichotte“ auch schon einleuchtend gelöst).  weiter ...


Hagen

„Don Quichotte“

 Foto: Klaus Lefebvre
Foto: Klaus Lefebvre

Im Theaterhagen feierte Don Quichotte“ Premiere.  Der Ritter von der traurigen Gestalt, lächerlich und liebenswert, ein Spinner und Phantast, hört nicht auf Andere.

Unbeirrt geht er seinen eigenen Weg. Wiedermal begeistert Hagen mit einer tollen Inszenierung. weiter ...

 

Wuppertal

Oper

Alcina verzaubert

Joslyn Rechter, Nohad Becker, Elena Fink, Foto: Uwe Stratmann
Joslyn Rechter, Nohad Becker, Elena Fink, Foto: Uwe Stratmann

Wuppertaler Opernhaus

Premiere am 23.3.2014

In Wuppertal hatte "Alcina" Premiere. Eine Inszenierung, die verzaubert.

Fritz Gerwinn hat die Premiere besucht.

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Reisen

Die Schlösser der Loire

 

Die Loire ist mit 1020 km der längste Fluß Frankreichs. Die liebliche Landschaft des Loiretales wird als "Garten Frankreichs" bezeichnet. weiter ...

 

 

 

"Evita" in Wuppertal

Rasanter Aufstieg und tragisches Ende

"Evita" in Wuppertal
"Evita" in Wuppertal

Als Eva Perón 1952 im Alter von nur 33 Jahren an Krebs starb, trauerte ganz Argentinien. Wegen ihrer Fürsorge für die Armen war sie im Volk sehr beliebt. An der Seite von Argentiniens Diktator Juan Perón führte sie als Präsidentengattin ein glamouröses Leben. In Wuppertal ist "Evita" jetzt als Musical zu erleben. Das Leben der Protagonistin wird in der Inszenierung keineswegs nur verherrlicht, deutlich herausstellt werden Brüche und problematische Seiten ihres kurzen Daseins. weiter ...

 

 

 

 

Reise -Tipp

Irland

Dinieren mit Madame Pompadour

Auf Tuchfühlung mit der Vergangenheit: die Faszination der Maskerade

Gäste sind verrückt darauf und das Regency Herrschaftshaus Balyfin macht es möglich: das Verwandeln in historische Gestalten.

Sich einmal fühlen wie die Pompadour. Das muss kein Traum bleiben. Im Ballyfin Hotel können die Gäste in historische Kostüme schlüpfen und stilecht an einem barocken Dinner teilnehmen.

Für dieses besondere Vergnügen stehen 40 verschiedene Galagarderoben zur Verfügung. Umgeben von Wäldern und Seen liegt das imposante Hotel verwunschen wie ein Märchenschloss in einem herrlichen Park. Damit bietet es eine faszinierende Kulisse für das abendliche Historienspiel. http://www.ballyfin.comhttp://

Wuppertal

Verdis Maskenball in Wuppertal

Oper in drei Akten von Guiseppe Verdi

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Foto: U. Stratmann

 

Sängerfest und solide Inszenierung

Kaum waren die ersten Takte des Vorspiels erklungen, da war die Freude über die musikalische Qualität groß.  Der Abend versprach ein Genuss zu werden. weiter ...

 

Essen

Theater

Faust I. und II.

Gefangen in Rastlosigkeit

Jan Pröhl, (Faust), Stefan Diekmann, (Mephisto), Foto: Sabrina Weniger
Jan Pröhl, (Faust), Stefan Diekmann, (Mephisto), Foto: Sabrina Weniger

Von Johann Wolfgang von Goethe

Grillo-Theater, Essen

Gesehen am 2.3.13 (Premiere)

 

Den „Faust“ mit sieben Schauspielern bewältigen – was für ein Vorhaben: das Programmheft kündigt eine Strichfassung an – und der Zuschauer ist gespannt.    weiter ...

 

 

 

Düsseldorf

Musik

"Xerxes" von Händel

Barockoper mit grandiosem Erfolg

Foto: Hans Jörg Michel
Foto: Hans Jörg Michel

Die deutsche Oper am Rhein glänzt derzeit mit einer Barockoper. Stefan Herheims Inszenierung der Händel Oper „Xerxes“ sorgt für Furore. Das Publikum feiert das Ensemble enthusiastisch.

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Wuppertal

"Bluthochzeit"

Eine Familie im Ausnahmezustand

Lyrische Tragödie in zwei Akten von Federico García Lorca

Musik von Wolfgang Fortner

Premiere: Wuppertaler Bühnen, Sonntag, 13. Januar 2013,

Eine Familie in einem Ausnahmezustand. Die Hochzeitsfeier endet in einer Tragödie. Großer Jubel für die gelungene Inszenierung in Wuppertal.

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Reise

Kulturschock Indien – oder doch ein Traumland? Eine privat organisierte Reise


Nach Indien fliegt man nicht eben mal so hin. Obwohl viele Menschen sich für das Reiseziel Indien interessieren, scheuen sie vor dem "Unbekannten" zurück. Gisela Baumann-Wagner, unsere Mitarbeiterin, ist nach Indien zu einer knapp dreiwöchigen Rundreise aufgebrochen. Mitgebracht hat sie unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse. Lesen Sie hier was sie zu erzählen hat.

 

Wenn man noch nie in Indien war, fragt man sich natürlich spontan, ob eine privat organisierte Reise überhaupt sinnvoll erscheint, oder ob man nicht besser dran wäre, eine durchgeplante Pauschalreise zu machen. Man weiß im Allgemeinen recht wenig über dieses Land – alles ist fremd: Geschichte, Religion, soziales Leben.  weiter ...